Make me think
Veröffentlicht am: 17 Januar 2011
Auf usabilitypost.com ist ein lesenswerter Artikel erschienen, der sich mit der Frage beschäftigt, ob Interfaces mit einer hohen Usability (im Sinne von “Don’t make me think”) in jedem Fall solchen mit mehr kognitivem Anspruch vorzuziehen sind.
[...] the user-friendly interface relieves its users from having to commit information to memory, and this information is in turn externalized. When the interface isn’t helpful, information is internalized by the user, meaning they have to think longer about the problem and learn more fully the inner workings of their task.
Die Kommentare zu diesem Blogpost sind auch recht interessant. Insgesamt ist sicherlich die genannte Studie mit Vorsicht auf den eigenen Projektalltag zu übertragen. Ich finde es aber gut, dass im Zuge des “Simplification Movements” auch mal innegehalten und einen Schritt zurück gedacht werden sollte, denn wie sagte schon Einstein: “Make things as simple as possible, but not simpler”.
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